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st.art - eine Veranstaltungsreihe für junge Erwachsene |
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VOR ORT In Kooperation von vier Jugendkunstschulen im Ruhrgebiet entwickelten Jugendliche fotografische Bilder, in denen sie sich und ihren konkreten Lebensraum thematisieren. Das Herner Projekt "inside-out" wurde in Kooperation mit der Erich-Fried-Gesamtschule durchgeführt. Geplant sind 5 Ausstellungen in Dortmund, Gladbeck, Unna und Herne. Unterdem Titel VOR ORT finden Ausstellungen vom 07. - 20. Mai 2010 in der Herner Sparkasse
undvom 09. Juli - 22. August 2010 in der VHS am Grünen Ring statt.
Die fotografischen Bilder sind Bestandteile des Großprojektes face to face - Gesichter des Ruhrgebietes. Weitere Informationen dazu auf der homepage RUHR2010. |
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"Kleiner Jugendkunstschultag" 2010 am Samstag, 10. Juli 2010, ab 14.30 Uhr im Kunsthaus Crange Das Veranstaltungsprogramm wird zu gegebener Zeit veröffentlich. Der Eintritt ist frei. |
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"Letzte Chance" und "Er" fand am 15. Januar 2010 in den Flottmann-Hallen statt. Die Tanzabteilung der Jugendkunstschule präsentierte mit "Er" und "Letzte Chance" zwei Tanz-Premieren, choregraphiert von Antje-Katrin Hansch und Hilke Harmel. In dem Tanzstück "Er" sind junge Frauen auf der Suche nach der großen Liebe. Sie suchen und versuchen auf verschiedenen Wegen iher Glück. Nur eine bekommt am Ende, was alle begehren. Für die anderen bleibt erst einmal nur die unerfülllte Hoffnung und Enttäuschung. In dem Jazz-Tanzstück "Letzte Chance thematisieren zwölf Tänzerinnen die emotionalen Höhen und Tiefen einer Frau. Zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, zwischen Ausblick und Ausblicklosigkeit, zwischen Ausweg und Ausweglosigkeit, zwischen Chance und Chancenlosigkeit versucht diese dem Leben stand zu halten. Es ist ihre letzte Chance.... Beide Stücke sind geprägt von tiefen Gefühlen und verbinden Ausdruckstanz mit Formen des Jazztanzes oder des klassischen Tanzes. Die bis auf den letzten Platz ausverkaufte Vorführung bekam viel Beifall. Einen Eindruck vermitteln die Fotos in unserer "Galerie". |
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in der Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 Unsere jährliche Großveranstaltung in der Künstlerzeche
Unser Fritz 2/3 stand in diesem Jahr unter dem Motto „Zeitraffer“. Mit dem
faszinierenden Phänomen Zeit und Geschwindigkeit beschäftigten sich zahlreiche
ältere Kinder und Jugendliche sowohl in unseren Kurs- und Projektangeboten als
auch in der Jugendwerkstatt: wie stellt man zeitliche Phänomene bildnerisch
dar, was bedeutet der Titel „Zeitraffer“ also geraffte Zeit für jeden
Einzelnen, gibt das Thema Anlass zu Erinnerungen oder zur Auseinandersetzung
mit einer Beschleunigung im „Zeit-Erleben“? Dabei sind dieses Mal auch die
divergierenden Ansätze und Möglichkeiten der unterschiedlichen Sparten der JKS,
wie Musik, Tanz, Malerei oder Objektkunst in der Interpretation des Themas zum
Tragen gekommen. Ein weiterer
Schwerpunkt des diesjährigen Großen JKS-Tages war die Ausstellung fotografischer
Werke von Jugendlichen aus mehren Ruhrgebietsstädten unter dem Motto VOR-ORT. An die 30 Selbst-/ Portraits
in Verbindung mit Ruhrgebietsarchitektur wurden in Workshops an mehren
Jugendkunstschulen erarbeitet und eröffneten dem Betrachter ganz individuelle
Sichtweisen auf das Ruhrgebiet. Die Ausstellungsreihe VOR-ORT wird im Jahr 2010
ausgeweitet und durch mehrere Städte des Ruhrgebiets wandern. Einen fotografischen Rückblick finden Sie in unserer "Galerie" |
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Kleiner Jugendkunstschultag „Ohrenflimmern - Augensausen“ Samstag, 06. Juni 2009, Einen fotografischen Rückblick finden Sie in unserer "Galerie" |
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Wege zur Kunst - eine Veranstaltungsreihe der Jugendkunstschule Wanne-Eickel e.V. (Anmeldung als Download weiter unten) Was ist st.art? st.art ist das neue, das JKS- Programm ergänzende Angebot der Jugendkunstschule für Jugendliche und junge Erwachsene rund um die Bildende Kunst, die Darstellende Kunst, die Musik und die elektronischen Medien. Für wen ist st.art? st.art bietet besonders für Jugendliche und junge Erwachsene eine Möglichkeit, sich mit verschiedenen Bereichen der Kunst auseinanderzusetzen, sowohl theoretisch als auch praktisch. st.art ist auch eine gute Möglichkeit für junge Leute, die im künstlerischen Bereich tätig werden wollen und ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten erweitern möchten. Viele Aspekte, die bei Aufnahmeprüfungen oder Mappenvorlage verlangt werden, sind in st.art berücksichtigt. Wie kann st.art genutzt werden? st.art ist ein Baustein-Programm. Jede und jeder sucht die für sich persönlich passenden Angebote aus der Angebotspalette aus und meldet sich an. Manche Angebote bauen aufeinander auf. Es können einzelne Angebote oder auch mehrere gemeinsam oder nacheinander ausgewählt werden. Es ist manchmal sinnvoll, die Reihenfolge zu beachten. Wer schon Vorwissen hat oder ein Grundlagen-Angebot auslassen möchte, den bitten wir, mit uns vorab zu sprechen. Was ist unser Anspruch an st.art? Was möchten wir erreichen? Unsere Ziele : » Anstoßen des kreativen Potentials » Vermittlung von Wissen und Methoden » Aufbauen und Trainieren künstlerischer Fähigkeiten » Sensibilisierung für persönliche Fragestellungen in der Kunst Aus welchen Bereichen kann ausgewählt werden? st.art befindet sich im Aufbau. Wir beginnen mit Angeboten aus der Sparte der Bildenden Kunst. Hier gibt es Praxis-, aber auch Theorie-Angebote. Angebote aus anderen Sparten werden mit der Zeit folgen. Wir bitten um etwas Geduld. Wie sind die Angebote inhaltlich strukturiert? Notizen zu Aspekten von st.art: Zeitübergreifend aufgebaute Themenkomplexe zur Vermittlung von Basiswissen in Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft, die zur Information und auch zur Entwicklung einer eigenen Position dienen » „An die Hand geben“ von grundlegenden Techniken in verschiedenen, sich ergänzenden Disziplinen der Bildenden Kunst » Training des künstlerischen Sehens und Entwicklung der Fähigkeiten, dem Gesehenen Form zu geben » Freiräume schaffen für den Anstoß und die Entwicklung der persönlichen Kreativität und Ausdrucksfähigkeit vor allem durch freie Übungen in den einzelnen Bereichen und spartenübergreifende Angebote » Öffnung für die unterschiedlichen Bereiche der Kunst und ihre Ergänzung zu einem komplexen Gesamtbild » Option zur selektiven oder systematischen Nutzung der Angebotspalette, je nach Intention der Teilnehmerin oder des Teilnehmers » Kurse und Workshops als Möglichkeit des fruchtbaren Austauschs und der Zusammenarbeit mit den an ähnlichen Themen interessierten jungen Menschen. Termine nach Absprache!
![]() Das Programm „kopf an kopf“ (Grundlagen der Plastik I) Eine der grundlegenden Übungen für das Erkennen und Um- setzen dreidimensionaler Phänomene in differenzierte plastische Ausdrucksformen sind die Studien am lebenden Modell. Bei dem Erschaffen einer Kopfplastik treten zudem die Teilnehmenden mit der Person, die Modell sitzt, in eine Auseinandersetzung ein, deren Wechselspiel sich in der Individualität der entstehenden Kopfplastiken widerspiegelt. Ziel dieses Kurses ist daher nicht das realistische Abbild, sondern, neben dem Training des künst-lerischen Sehens, das Entdecken der Wirkungsweise von Massen- und Proportionsverhältnissen, von Licht- und Schattenpartien, Oberflächenstrukturen etc. für die dreidimensionale Gestaltung. Praktisch beginnen wir mit einer kleinen Studie in Ton und führen die Kopfplastiken anschließend, je nach Wunsch, im Verhältnis 1:1 in Gips oder Ton aus. Kunsthaus Crange Entgelt: 85,50 € für insgesamt 28 UE (inkl. Kosten für das Modell während 19 UE) Kosten für das Brennen von Ton werden gesondert berechnet. „aus dem kopf“ (Grundlagen der Plastik II - Aufbaukurs) Welchen Weg bis hin zur Abstraktion in der Bildhauerei haben Künstler des 20. Jahrhunderts beschritten? Auf welche Weise können wir in diesem Kurs - ohne haltlos zu werden - sinnvoll und sensibel zu jeweils individuellen abstrakten Ausdrucksformen gelangen? Aufbauend auf den Erkenntnissen des Kurses „kopf an kopf“ können die Teilnehmenden, von der Grundform des menschlichen Kopfes ausgehend, aus deren charakteristischen Elementen mit den Mitteln der Reduktion und der Verfremdung abstrakte Studien und Plastiken entstehen lassen. Die Art und Weise und der Grad der Abstrahierung werden sich dabei als so unterschiedlich erweisen wie die gestaltenden Personen. Skizzenhafte Studien und Modelle sowie Anregungen aus der klassischen Moderne werden uns auf der spannenden Reise unterstützen. Neben Ton und Gips sind je nach Konzept auch andere Materialien denkbar. Kunsthaus Crange Entgelt: 67,00 € für insgesamt 32 UE Kosten für das Brennen von Ton werden gesondert berechnet. „modelling trash“ (Grundlagen der Plastik III - Aufbaukurs) Den verzwickten Weg vom Materialchaos zur Skulptur zu suchen und zu finden, wird unser Anliegen in diesem Kurs sein. Am Anfang steht das Sammeln von Gegenständen, die seltsam schön, kitschig, grauenerregend, banal, unverwendbar, als Form interessant oder auch nur schon als Gerümpel vorhanden sind. Danach folgt das Betrachten dessen, was man da so angeschleppt hat, und die Frage, nach welchen persönlichen, inhaltlichen oder formalen Kriterien kann oder soll man daraus eine Skulptur herstellen. Die Dinge werden sich in sinnvolle Zusammenhänge einfügen, die wir entdecken, erfinden und zur Diskussion stellen - hier ist Fantasie gefragt und Tauschen erlaubt. Was entstehen wird, liegt in unseren Köpfen und Händen: Vom reduzierten farblich homogenisierten Formspiel bis zur wilden assoziativen Installation, alles ist denkbar. Material: Von der Plastikpuppe über die Holzleiste bis zur demontierten Modelleisenbahn, nur zu schwer sollte es nicht sein. Kunsthaus Crange Entgelt: 67,00 € für insgesamt 32 UE Schmuck - selbst gemacht! Hier bietet sich die Möglichkeit, unter Anleitung einer Goldschmiedin besondere Schmuckstücke zu fertigen. Im Mittelpunkt soll die praktische Umsetzung von Schmuckideen stehen. Dabei können Goldschmiedetechniken wie Feilen, Sägen, Löten, Schmieden oder auch Emaillieren kennengelernt werden. Kupfer, Messing und Neusilber stehen zur Verfügung. Silber wird gesondert berechnet. Kunsthaus Crange Entgelt: 51,00 € für insgesamt 24 UE Riesenskulpturen In diesem Kurs werden großformatige Skulpturen aus Gips, Ton oder Ytong hergestellt. Dabei werden Tipps, Tricks und Fertigkeiten vermittelt, mit denen im Handumdrehen Büsten, Figuren und Objekte jedweder Art gestaltet werden. Kunsthaus Crange Entgelt: 51,00 € für insgesamt 24 UE Kosten für das Brennen von Ton werden gesondert berechnet. Von der Kernplastik zur Raumplastik Seit eh und je sind Holz und Stein die Lieblingsmaterialien der Bildhauer. Physikalische Festigkeit, Gewicht fordern dazu heraus, Widerstände zu überwinden und dem Material eine künstlerische Form abzuringen. Als Urelemente von natürlichen Formen sind das Ei als eine in sich geschlossene Form und die geometrische Blockform vorzufinden. Ziel ist es zum einen, diese elementaren Formen durch Vereinfachung und Reduktion der Ausgangsform zu erreichen oder aber, ausgehend von einer unregelmäßigen Beschaffenheit des Rohlings, durch Betonung von Rundungen, Kanten, Erhöhungen und Vertiefungen eine schlüssige Form zu finden. Dabei kommt es darauf an, behutsam vorzugehen und dem Ausgangscharakter des Materials gerecht zu werden. Eine Erweiterung bietet die durchbrochene Form, die sich nach innen öffnet. Zitat von Henry Moore: „Das erste Loch, das man in einen Stein schlägt, ist eine Offenbarung. Das Loch verbindet eine Seite mit der anderen und macht den Stein sogleich dreidimensionaler.“ Wir wollen vorwiegend mit Natursteinen aus der Umgebung arbeiten (z.B. Anröchter Kalksandstein, Rüthener Sandstein, Baumberger und Thyster). Die Materialien sind witterungsbeständig und von daher auch für den Außenbereich geeignet. Im weiteren Verlauf können auch Raumplastiken entstehen, die, von der Schwere befreit, den Raum strukturieren. Die Bearbeitung erfolgt in Handarbeit mit professionellen Steinmetzwerkzeugen. Jeder Stein erfordert eine bestimmte Bearbeitungsweise. Die entsprechende Technik soll hier vermittelt werden. Kunsthaus Crange Entgelt: 64,00 € für insgesamt 16 UE (einschl. Naturstein) „AbendAkt“ Die klassische Disziplin des Zeichnens von lebenden Modellen – anatomische Zusammenhänge sehen und umsetzen lernen – gestisches Zeichnen und Linienpräzision üben, das alles wird Thema des Angebotes „AbendAkt“ sein. Kunsthaus Crange Entgelt: 68,00 € für insgesamt 24 UE (inkl. Kosten für das Modell während 12 UE) Figur - Porträt - Akt (Einsteigerkurs) Ein Porträt von Opa zeichnen. Die Fische im griechischen Hafen schnell zu Papier bringen. Die menschlichen Proportionen erfassen und das Auge schulen. In diesem Kurs sollen die Grundlagen erlernt werden, den menschlichen Körper abzubilden. Kunsthaus Crange Entgelt: 120,00 € für insgesamt 48 UE (inkl. Kosten für das Modell während 15 UE) Das Erhabene in der Malerei (Ein Theorie- und Praxis-Workshop) Nach einem kleinen Streifzug durch verschiedene Epochen der Malerei – von der Romantik zur Moderne –, in dem wir uns auf die Suche nach dem Erhabenen in den Werken von Francisco de Goya, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, William Turner, Caspar David Friedrich, Barnett Newman, Mark Rothko, Wassily Kandinsky u. A. begeben, werden wir versuchen, die dort gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke in eigene Werke aus Papier und Farbe umzusetzen. Kunsthaus Crange Entgelt: 39,00 € für insgesamt 18 UE Von der Steinzeit zur Moderne in sechs Abenden (Crash-Kurs Kunstgeschichte) Konnten die Maler im Mittelalter nicht gut malen oder wollten sie nicht? Hat „pars pro toto“ etwas mit der Fußballwette zu tun? Was hat ein Flaschentrockner mit Kunst zu tun? Wieso sind gotische Kirchen so unheimlich? Was haben die „alten Römer“ den „alten Griechen“ abgeguckt? Und wieso haben die Dadaisten die Kunst für tot erklärt? Solche und ähnliche Fragen sind Gegenstand dieses kleinen kunstgeschichtlichen Überblicks, der interessierten Anfängerinnen und Anfängern einen Einstieg in die Welt von Bildern, Skulpturen, Objekten und Installationen geben sollen. Kunsthaus Crange Entgelt: 39,00 € für insgesamt 18 UE ![]() Anmeldung als Download hierzu ist der Acrobat Reader notwendig: download |
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Jugendwerkstatt/berufliche Orientierung
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PraktikaWie in den Vorjahren stellt die Jugendkunstschule auch in 2008 ganzjährig Praktikumsplätze in den Jugendwerkstätten bereit. Schüler ab Klasse 8 können in den Werkbereichen Metallverarbeitung, Druck und Gestaltung und Raum- und Textilgestaltung Einblick in Arbeitswelt und Berufspraxis nehmen. Jugendkunstschule und SchuleIm Rahmen des Projektes Offene Ganztagsschule ist die Jugendkunstschule mit Kreativangeboten in den Sparten bildnerisches Gestalten, Theater und Musik an Schulen im Stadtgebiet vertreten. |
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Jugendkunstschule
Wanne-Eickel e. V. |